46.Ich denke

Ich denke an ihre Tränen zurück. An ihre Tränen, dass sie es nie wieder machen wollte, mich nie mehr verletzen wollte. Ich denke an ihre Verzweiflung zurück. An ihre Verzweiflung ob der Erkenntnis der Notwendigkeit unserer, was auch immer Beziehung, Verhältnis, Zusammenkunft.
Ich denke an ihre Worte zurück. An „Du hast einen Sinn, das weiß ich jetzt. Du gehörst mir“.Ich denke an die Schläge zurück. An die übertriebenen Schläge, die maßlosen Schläge an Hundstagen. Nie wieder haben wir gesagt, aber das war gelogen.
Weil was nicht passt,
hat sie mit Schlägen geprasst.
Ich denke an ihre Tränen zurück. An ihre Tränen, dass sie es nie wieder machen wollte, mich nie mehr verletzen wollte. Ich denke an ihre Verzweiflung zurück. An ihre Verzweiflung ob der Erkenntnis der Notwendigkeit unserer, was auch immer Beziehung, Verhältnis, Zusammenkunft.
Ich denke an ihre Worte zurück. An „Du hast einen Sinn, das weiß ich jetzt. Du gehörst mir“.Ich denke an die Schläge zurück. An die übertriebenen Schläge, die maßlosen Schläge an Hundstagen. Nie wieder haben wir gesagt, aber das war gelogen.
Weil was nicht passt,
hat sie mit Schlägen geprasst.

~ von pervertiert am Juni 28, 2009.

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