43.Hundstage

Ein typischer Hundstag beginnt damit, dass ich aufwache und eine Leine um meinen Hals gelegt spüre. Während ich noch schlafe legt sie mir schon das erste Zeichen meiner Erniedrigung, das erste Zeichen meiner Zugehörigkeit, das erste Zeichen ihres Besitzes, an.
Ich spüre es sehr schnell und regiere reflexartig. Wie ein Hund.
Knurre, ich knurre. Sie kommt dann herbei. Packt mich einen meinen Lefzen. Meinen Wangenknochen. Sie gebietet mir still zu sein. Fester Blick. Es ist ein fester Blick den sie mir gibt. Ich gehorche und beginne zu hecheln.
Ich rolle mich auf den Rücken und zeige meinen Bauch. Klemme meinen Schwanz zwischen die Beine. Hund erkennt Frauchen.
Sie sagt mir dann, dass ich brav bin oder ähnliches. Krault mir meinen nackten Bauch. Ich wedle mit meinem Schwanz. Sie berührt in nur kurz, nur um sich zu vergewissern, nur um ganz sicher zu sein wie steif er steht.
Ich heule auf.
Manchmal krault sie mich noch ein wenig, manchmal packt sie sofort die Leine und zieht mich, der ich nach Atem ringe, aus dem Bett. Ich falle auf alle Viere. Japse leicht. Sie zieht fest an der würgenden Leine. Zieht mich in das Badezimmer, in die Dusche. Mit der einen Hand an meiner Leine, meiner Fessel, dreht sie mit der anderen die Dusch auf. Kaltes, klares Wasser prasselt auf mich herab. Ich zittere wie ein alter Hirtenhund. Meine Hundelippen bibbern. Sie bleibt bei mir, seift mich ein, streichelt mir über den Rücken. Gibt mir Kraft diese Tortur, ihre Tortur durchzuhalten.
Wenn ich sauber bin, für sie sauber bin. Dreht sie die Dusche ab und zieht mich am nassen Leder heraus.
Im mild beleuchten Badezimmer ist dann meist Zeit für das erste… nennen wir es „Spielchen“.
1. Spielchen -Treuebeweis-:
Ich bin nass, kalt und bibbere. Sie ist weich, warm und stark. Vor allem stark. Nackt sind wir beide. Am Anfang, im ersten Spielchen muss ich ihr meine Treue beweisen. Meine ewige, körperlich wie geistige Treue. Ich lege mich zitternd ihr zu Füßen.
Sie stellt einen kraftvollen Fuß auf meinen Rücken. Drückt mich fest hinab. Drückt mich auf den Boden. Ich atme auf den Boden, mein Atem beschlägt die Fliesen.
Sie befiehlt und ich gehorche. Sie sagt leck mir die Zehen. Ich lecke ihr die Zehen. Sie sagt auch zwischen den Zehen. Ich lecke auch zwischen den Zehen. Sie sagt hinauf. Ich lecke weiter hinauf.
Dann sagt sie nichts mehr, sondern führt mich. Stumm. Leine gepackt, zehrt sie meinen Kopf hierhin und dorthin und bedeutet mir ohne Worte was zu tun ist. Nicht nur an ihrem Körper.
Nach einiger Zeit in der sie mich die Welt mit meiner Zunge erkunden lässt, lässt sie mich meine Treue beweisen.
Es gibt zwei Möglichkeiten. Sie bietet mir zwei Möglichkeiten. Ich kann frei wählen! Ohne Strafe, ohne Belohnung. Es gibt zwei Orte wo ich meine hechelnde Zunge als nächstes hinstecken kann.
Die Toilette oder ihre Vagina.
Natürlich ist ihre Vagina so viel verlockender. Natürlich würde ich meine Zunge soviel lieber in ihre Vagina schieben. Und lecken, mit meiner rauhen Hundezunge lecken! Doch bevor ich mich entscheide blickt sie mir einmal tief in die Augen und sagt:
„Ich hätte lieber, dass du die Toilette ausleckst. Du kannst frei entscheiden, aber ich würde mich darüber freuen, nur freuen, wenn du die Toilette ausleckst.“
Ich lecke die Toilette aus. Wie ein ungezogener Straßenköter stecke ich meine Zunge in das Porzellan. So endet das erste Spielchen, mein Treuebeweis.
Frei ist diese Entscheidung natürlich nicht. Zu einer freien Entscheidung gehört ein freier Wille.
Nach dem ersten Spielchen ist mir meist zum Kotzen. Als Hund würde ich am liebsten Gras fressen, doch davon ist keins in der Nähe. Ich werde nun von ihr vorerst angezogen, sie zieht sich selbst an. Sie frühstückt, mir stellt sie eine Schale Wasser und ein paar Hundekuchen hinab auf den Boden. Auf den Boden zu ihren Füßen. Dort unterm Tisch liege ich, neben ihren Füßen.
Wenn sie satt ist führt sie mich Gassi. Es ist das zweite Spielchen.
2. Spielchen -Entmenschlichung-:
Am Morgen, am frühen Morgen, sind meist wenig Leute unterwegs. So gehe ich auf allen Vieren. So bleibe ich ihr Hund. Ich trotte neben ihr her. Hechelnd und immer wieder zu ihr hinaufblickend. Das zweite Spielchen, das Spiel der Entmenschlichung, führt uns aus der Stadt. Wir fahren mit dem Zug. Im Zug lege ich mich quer über ihren Schoß. Sie krault mich hinter den Ohren, wenn sie mich verwöhnen will, sie kratzt mich wund wenn sie mich verletzen will, aufgeilen tut mich beides.
Wir steigen irgendwo im nirgendwo aus. Gehen zu einem nahen Wald. Sie geht, ich laufe auf allen Vieren.
Es ist ein Privatwald, es ist ein Wald fast ohne Wanderwege. Wir sind dort noch nie einem Menschen begegnet. Der perfekte Ort.
Dort werde ich wieder ausgezogen. Meiner menschlichen Hülle aus Kleidung, die mich nur einschränkt, entledigt. Nackt. Auf allen Vieren. Hund. Nun werde ich entmenschlicht. Nun treibt sie mir den letzten Rest Mensch aus. Dazu braucht es Erniedrigung.
Zuerst jagt sie mich durch den Dreck. Sie jagt mich durch Schlammpfützen und durch menschlichen Abfall. Sie stellt sich an das eine Ende und ruft mich herbei. Mit einem Piff. Wie wild renne ich durch Dreck und Müll, werde von Schlamm bespritzt und von Abfall verdreckt. Wenn ich schon selbst aussehe wie ein Müllhaufen ist sie zufrieden. Dann darf ich kurz an ihrer Seite verweilen. Nicht zu lange, ich stinke verheerend.
Nun wird mein menschlicher Ekel abgelegt. Aus alten Lacken, wo das Regenwasser noch steht, lässt sie mich trinken. Sie steht hinter mir und beobachtet jeden Schluck. Ich soll auch an jeder Scheiße riechen die ich finde. Wenn sie einen Haufen Scheiße irgendwo am Wegesrand findet, den ich noch nicht beschnüffelt habe, stößt sie mich gewaltvoll mit der Nase hinein. Die braune Scheiße bleibt auf meiner Nasenspitze kleben. Auch meine eigenen Fäkalien sollen mir näher gebracht werden. Ich pinkle an Bäume, die sie mich manchmal nachher abschlecken lässt und ich scheiße ihr zu Füßen. Nach dem Scheißen schnüffle ich daran und lecke ihren Fuß sauber.
Dieses Spielchen kann Stunden dauern, oder auch nur Minuten. Abhängig ist das davon wie lange ich noch Zeichen des Ekels zeige.
Nach dem zweiten Spielchen gehen wir zu einem kleinen Fluss der in der Nähe liegt. Damit ich wieder halbwegs sauber werde, damit ich ihr wieder gefallen kann.
3. Spielchen -Lusthund-:
Das Wasser in das sie mich stößt ist meist eiskalt. Spitze Steine ragen aus dem Flussbett. Ich strample mit allen Vieren. Ich versuche mich notdürftig zu reinigen.
Sie steht am Flussufer und schaut mir zu. Sie steht am Flussufer und zieht sich aus.
Sobald ich es sehe, sobald ich sauber genug bin. Stürze ich aus den Fluten, stürze auf sie. Souverän packt sie die nasse Leine. Souverän hält sie mich klein. Ich heule, japse, jammere kläglich. Souverän bleibt sie hart. Souverän führt sie mich an. Zu ihrer Lust. Alles was sie jetzt tut, mich tun lässt, ist zu ihrer Lust! Ich bin ihr Lusthund.
Sie packt meine Lefzen und führt meine rauhe Hundezunge zu ihrer Fotze. Sie nimmt mein Hundegesicht und steckt es sich zwischen die Beine. Wie ein Welpe an der Mutterbrust beginne ich zu lecken zu saugen. Leise winselnd verschaffe ich ihr was sie will. Ich zähle dabei nichts, der Lusthund zählt nichts. Sie packt mich hinter den Ohren und lässt sich befriedigen. Ich gehorche, habe zu gehorchen. Sie beginnt zu stöhnen und mich einen braven Wauwau zu nennen. Stöhnende Worte über ihren Lippen. Ihr Wauwau. Ihre feuchte Fotze. Wauwau.
Sie lässt sich zum Orgasmus bringen. Ihr Lusthund, ich bringe sie zum Orgasmus nach ihren Wünschen und dann beginnt das Schlimmste des Tages. Sie hat mich bereits erniedrigt, mich vom Ekel befreit, mich von aller Menschlichkeit gesäubert, doch jetzt geht sie noch einen Schritt weiter. Sie quält mich mehr, als man einen Hund je quälen würde.
4.Spielchen -Schmerz-:
Sie hat ihren Spaß bereits gehabt nun vergönnt sie mir den meinen nicht. Ich winsle Mitleid erregend als sie mich am Hals packt und zu Boden schleudert. Ich lege mich in unterwürfigster Stellung hin. Ich biete ihr meinen Bauch, meinen Hals dar. Ich flehe, winsle mit jeder Faser meines Körpers um Gnade. Sie scheißt drauf. Sie beginnt mich zu prügeln. Ein paar Schläge auf die Rippen, die sind nur schmerzhaft. Einen in den Magen. Da kann ich nicht mehr atmen. Ich versuche irgendwie mein Leiden herauszuschreien, zu bellen. Nein, es geht nicht! Sie malträtiert mich weiter, beißt mich in den Hals bis zum Blut. Die Tropfen rinnen herab und sie leckt sie auf. Hört nicht auf mich zu schlagen. Immer wieder in die Magengegend, es ist höllisch ist unerträglich. Ich versuche mich umzudrehen und sie, sie sagt mir einfach, dass ich mich nicht umdrehen soll. Ich Idiot ich gefickter IDIOT höre auf mich weg zu drehen. Ich werde weiter geschlagen! Fest! FEST! FEST! AH SCHEISSE, ES TUT WEH!
Ihre Schläge werden immer fester und immer grausamer. Sie schlägt nicht einfach irgendwie, nein, sie weiß genau was sie tut. Sie macht es genau so, dass ich kurz vor dem Zusammenbruch stehe. Und dann das Schlimmste. Sie mischt es mit meiner Lust in einem unerträglichen Maße. Der Schmerz erregt mich bis zu einer gewissen Stelle, die sie einfach überschreitet, aber sie erregt mich weiter. Und während sie noch prügelt, leckt sie an meinem Schwanz. Scheiße! GEIL! GEILE SCHEISSE!
Ich kann mich vor Erregung und Schmerz nicht mehr rühren. Sie hört nicht auf. Sie überlastet mich. Ich breche zusammen.
Kurz bevor ich ohnmächtig werde fängt sie mich auf. Immer wenn sie mich auffängt sehe ich die Trauer in ihren Augen, die Trauer, dass es schon vorbei ist. Und die Trauer, dass sie es schon wieder getan hat. Sie will mich eigentlich nicht so quälen. Sie tut es dennoch immer wieder.
Nach diesem… Spielchen muss sie mich halten. Nach diesem Spiel kann ich nicht mehr denken, nicht in Worten und nicht anderes.
Sie zieht mich in weiches Gras und legt mich auf ihren Schoß. Ich bin geschunden, ich bin wund, ich bin wehrlos. Sie muss mich erhalten, damit ich nicht in ihren Händen zerfalle. Sie streichelt mich, küsst meine Wunden, meinen Schmerz, ihre Wut, ihre Lust.
Auch meinen Schwanz streichelt sie. Die Erregung ist das einzige was ich fühle, während sie mich zurück ins Leben holt. Wenn ich wieder halbwegs klar bin im Kopf sehe ich das Bedauern in ihren Augen, darüber was sie getan hat. Ich brave Hund sage nichts, sehe sie nur an, manchmal aus einem blau geschlagenem Auge heraus.
Danach, wenn ich wieder meinen Körper benutzen kann, soll ich mich anziehen. Sie will weg von dem Ort.
Zuhause in der Wohnung essen wir erstmal was. Sie ist, ich liege unter dem Tisch zu ihren Füßen. Ich wäre wohl noch nicht wieder fit genug, dass Essen in mir zu behalten. Wenn sie satt ist, verarztet sie mich. Ja, in dieser Reihenfolge, mit offenen Wunden liege ich zu ihren Füßen während sie gemütlich ist. Aber danach werden die offene Wunden desinfiziert und verbunden, Brüche hatte ich bis jetzt glücklicherweise keine.
Anschließend gibt es Ruhe. Wir machen ein Nachmittagsschläfchen. Ich nehme wieder ein wenig Nahrung zu mir, die die sie mir halt hinwirft… Bin ich satt von den Hundekeksen oder wird mir schlecht, höre ich auf und lege mich zu ihr ins Bett. Sie streicht mir dann durchs Fell, über die Haut. Ich knurre zärtlich. Ich fühle mich ihr so nahe in diesen Moment meines Hundedaseins.
Danach am Abend treiben wir’s nochmal auf die Weise die man vulgär Doggy-Style nennt, nur dass ich wirklich ein Hund bin. Dann ist der Tag vorbei, morgen bin ich wieder Mensch.

Ein typischer Hundstag beginnt damit, dass ich aufwache und eine Leine um meinen Hals gelegt spüre. Während ich noch schlafe legt sie mir schon das erste Zeichen meiner Erniedrigung, das erste Zeichen meiner Zugehörigkeit, das erste Zeichen ihres Besitzes, an.

Ich spüre es sehr schnell und regiere reflexartig. Wie ein Hund.

Knurre, ich knurre. Sie kommt dann herbei. Packt mich einen meinen Lefzen. Meinen Wangenknochen. Sie gebietet mir still zu sein. Fester Blick. Es ist ein fester Blick den sie mir gibt. Ich gehorche und beginne zu hecheln.

Ich rolle mich auf den Rücken und zeige meinen Bauch. Klemme meinen Schwanz zwischen die Beine. Hund erkennt Frauchen.

Sie sagt mir dann, dass ich brav bin oder ähnliches. Krault mir meinen nackten Bauch. Ich wedle mit meinem Schwanz. Sie berührt in nur kurz, nur um sich zu vergewissern, nur um ganz sicher zu sein wie steif er steht.

Ich heule auf.

Manchmal krault sie mich noch ein wenig, manchmal packt sie sofort die Leine und zieht mich, der ich nach Atem ringe, aus dem Bett. Ich falle auf alle Viere. Japse leicht. Sie zieht fest an der würgenden Leine. Zieht mich in das Badezimmer, in die Dusche. Mit der einen Hand an meiner Leine, meiner Fessel, dreht sie mit der anderen die Dusch auf. Kaltes, klares Wasser prasselt auf mich herab. Ich zittere wie ein alter Hirtenhund. Meine Hundelippen bibbern. Sie bleibt bei mir, seift mich ein, streichelt mir über den Rücken. Gibt mir Kraft diese Tortur, ihre Tortur durchzuhalten.

Wenn ich sauber bin, für sie sauber bin. Dreht sie die Dusche ab und zieht mich am nassen Leder heraus.

Im mild beleuchten Badezimmer ist dann meist Zeit für das erste… nennen wir es „Spielchen“.


1. Spielchen -Treuebeweis-:

Ich bin nass, kalt und bibbere. Sie ist weich, warm und stark. Vor allem stark. Nackt sind wir beide. Am Anfang, im ersten Spielchen muss ich ihr meine Treue beweisen. Meine ewige, körperlich wie geistige Treue. Ich lege mich zitternd ihr zu Füßen.

Sie stellt einen kraftvollen Fuß auf meinen Rücken. Drückt mich fest hinab. Drückt mich auf den Boden. Ich atme auf den Boden, mein Atem beschlägt die Fliesen.

Sie befiehlt und ich gehorche. Sie sagt leck mir die Zehen. Ich lecke ihr die Zehen. Sie sagt auch zwischen den Zehen. Ich lecke auch zwischen den Zehen. Sie sagt hinauf. Ich lecke weiter hinauf.

Dann sagt sie nichts mehr, sondern führt mich. Stumm. Leine gepackt, zehrt sie meinen Kopf hierhin und dorthin und bedeutet mir ohne Worte was zu tun ist. Nicht nur an ihrem Körper.

Nach einiger Zeit in der sie mich die Welt mit meiner Zunge erkunden lässt, lässt sie mich meine Treue beweisen.

Es gibt zwei Möglichkeiten. Sie bietet mir zwei Möglichkeiten. Ich kann frei wählen! Ohne Strafe, ohne Belohnung. Es gibt zwei Orte wo ich meine hechelnde Zunge als nächstes hinstecken kann.

Die Toilette oder ihre Vagina.

Natürlich ist ihre Vagina so viel verlockender. Natürlich würde ich meine Zunge soviel lieber in ihre Vagina schieben. Und lecken, mit meiner rauhen Hundezunge lecken! Doch bevor ich mich entscheide blickt sie mir einmal tief in die Augen und sagt:

„Ich hätte lieber, dass du die Toilette ausleckst. Du kannst frei entscheiden, aber ich würde mich darüber freuen, nur freuen, wenn du die Toilette ausleckst.“

Ich lecke die Toilette aus. Wie ein ungezogener Straßenköter stecke ich meine Zunge in das Porzellan. So endet das erste Spielchen, mein Treuebeweis.

Frei ist diese Entscheidung natürlich nicht. Zu einer freien Entscheidung gehört ein freier Wille.


Nach dem ersten Spielchen ist mir meist zum Kotzen. Als Hund würde ich am liebsten Gras fressen, doch davon ist keins in der Nähe. Ich werde nun von ihr vorerst angezogen, sie zieht sich selbst an. Sie frühstückt, mir stellt sie eine Schale Wasser und ein paar Hundekuchen hinab auf den Boden. Auf den Boden zu ihren Füßen. Dort unterm Tisch liege ich, neben ihren Füßen.

Wenn sie satt ist führt sie mich Gassi. Es ist das zweite Spielchen.


2. Spielchen -Entmenschlichung-:

Am Morgen, am frühen Morgen, sind meist wenig Leute unterwegs. So gehe ich auf allen Vieren. So bleibe ich ihr Hund. Ich trotte neben ihr her. Hechelnd und immer wieder zu ihr hinaufblickend. Das zweite Spielchen, das Spiel der Entmenschlichung, führt uns aus der Stadt. Wir fahren mit dem Zug. Im Zug lege ich mich quer über ihren Schoß. Sie krault mich hinter den Ohren, wenn sie mich verwöhnen will, sie kratzt mich wund wenn sie mich verletzen will, aufgeilen tut mich beides.

Wir steigen irgendwo im nirgendwo aus. Gehen zu einem nahen Wald. Sie geht, ich laufe auf allen Vieren.

Es ist ein Privatwald, es ist ein Wald fast ohne Wanderwege. Wir sind dort noch nie einem Menschen begegnet. Der perfekte Ort.

Dort werde ich wieder ausgezogen. Meiner menschlichen Hülle aus Kleidung, die mich nur einschränkt, entledigt. Nackt. Auf allen Vieren. Hund. Nun werde ich entmenschlicht. Nun treibt sie mir den letzten Rest Mensch aus. Dazu braucht es Erniedrigung.

Zuerst jagt sie mich durch den Dreck. Sie jagt mich durch Schlammpfützen und durch menschlichen Abfall. Sie stellt sich an das eine Ende und ruft mich herbei. Mit einem Piff. Wie wild renne ich durch Dreck und Müll, werde von Schlamm bespritzt und von Abfall verdreckt. Wenn ich schon selbst aussehe wie ein Müllhaufen ist sie zufrieden. Dann darf ich kurz an ihrer Seite verweilen. Nicht zu lange, ich stinke verheerend.

Nun wird mein menschlicher Ekel abgelegt. Aus alten Lacken, wo das Regenwasser noch steht, lässt sie mich trinken. Sie steht hinter mir und beobachtet jeden Schluck. Ich soll auch an jeder Scheiße riechen die ich finde. Wenn sie einen Haufen Scheiße irgendwo am Wegesrand findet, den ich noch nicht beschnüffelt habe, stößt sie mich gewaltvoll mit der Nase hinein. Die braune Scheiße bleibt auf meiner Nasenspitze kleben. Auch meine eigenen Fäkalien sollen mir näher gebracht werden. Ich pinkle an Bäume, die sie mich manchmal nachher abschlecken lässt und ich scheiße ihr zu Füßen. Nach dem Scheißen schnüffle ich daran und lecke ihren Fuß sauber.

Dieses Spielchen kann Stunden dauern, oder auch nur Minuten. Abhängig ist das davon wie lange ich noch Zeichen des Ekels zeige.


Nach dem zweiten Spielchen gehen wir zu einem kleinen Fluss der in der Nähe liegt. Damit ich wieder halbwegs sauber werde, damit ich ihr wieder gefallen kann.


3. Spielchen -Lusthund-:

Das Wasser in das sie mich stößt ist meist eiskalt. Spitze Steine ragen aus dem Flussbett. Ich strample mit allen Vieren. Ich versuche mich notdürftig zu reinigen.

Sie steht am Flussufer und schaut mir zu. Sie steht am Flussufer und zieht sich aus.

Sobald ich es sehe, sobald ich sauber genug bin. Stürze ich aus den Fluten, stürze auf sie. Souverän packt sie die nasse Leine. Souverän hält sie mich klein. Ich heule, japse, jammere kläglich. Souverän bleibt sie hart. Souverän führt sie mich an. Zu ihrer Lust. Alles was sie jetzt tut, mich tun lässt, ist zu ihrer Lust! Ich bin ihr Lusthund.

Sie packt meine Lefzen und führt meine rauhe Hundezunge zu ihrer Fotze. Sie nimmt mein Hundegesicht und steckt es sich zwischen die Beine. Wie ein Welpe an der Mutterbrust beginne ich zu lecken zu saugen. Leise winselnd verschaffe ich ihr was sie will. Ich zähle dabei nichts, der Lusthund zählt nichts. Sie packt mich hinter den Ohren und lässt sich befriedigen. Ich gehorche, habe zu gehorchen. Sie beginnt zu stöhnen und mich einen braven Wauwau zu nennen. Stöhnende Worte über ihren Lippen. Ihr Wauwau. Ihre feuchte Fotze. Wauwau.


Sie lässt sich zum Orgasmus bringen. Ihr Lusthund, ich bringe sie zum Orgasmus nach ihren Wünschen und dann beginnt das Schlimmste des Tages. Sie hat mich bereits erniedrigt, mich vom Ekel befreit, mich von aller Menschlichkeit gesäubert, doch jetzt geht sie noch einen Schritt weiter. Sie quält mich mehr, als man einen Hund je quälen würde.


4.Spielchen -Schmerz-:

Sie hat ihren Spaß bereits gehabt nun vergönnt sie mir den meinen nicht. Ich winsle Mitleid erregend als sie mich am Hals packt und zu Boden schleudert. Ich lege mich in unterwürfigster Stellung hin. Ich biete ihr meinen Bauch, meinen Hals dar. Ich flehe, winsle mit jeder Faser meines Körpers um Gnade. Sie scheißt drauf. Sie beginnt mich zu prügeln. Ein paar Schläge auf die Rippen, die sind nur schmerzhaft. Einen in den Magen. Da kann ich nicht mehr atmen. Ich versuche irgendwie mein Leiden herauszuschreien, zu bellen. Nein, es geht nicht! Sie malträtiert mich weiter, beißt mich in den Hals bis zum Blut. Die Tropfen rinnen herab und sie leckt sie auf. Hört nicht auf mich zu schlagen. Immer wieder in die Magengegend, es ist höllisch ist unerträglich. Ich versuche mich umzudrehen und sie, sie sagt mir einfach, dass ich mich nicht umdrehen soll. Ich Idiot ich gefickter IDIOT höre auf mich weg zu drehen. Ich werde weiter geschlagen! Fest! FEST! FEST! AH SCHEISSE, ES TUT WEH!

Ihre Schläge werden immer fester und immer grausamer. Sie schlägt nicht einfach irgendwie, nein, sie weiß genau was sie tut. Sie macht es genau so, dass ich kurz vor dem Zusammenbruch stehe. Und dann das Schlimmste. Sie mischt es mit meiner Lust in einem unerträglichen Maße. Der Schmerz erregt mich bis zu einer gewissen Stelle, die sie einfach überschreitet, aber sie erregt mich weiter. Und während sie noch prügelt, leckt sie an meinem Schwanz. Scheiße! GEIL! GEILE SCHEISSE!

Ich kann mich vor Erregung und Schmerz nicht mehr rühren. Sie hört nicht auf. Sie überlastet mich. Ich breche zusammen.



Kurz bevor ich ohnmächtig werde fängt sie mich auf. Immer wenn sie mich auffängt sehe ich die Trauer in ihren Augen, die Trauer, dass es schon vorbei ist. Und die Trauer, dass sie es schon wieder getan hat. Sie will mich eigentlich nicht so quälen. Sie tut es dennoch immer wieder.

Nach diesem… Spielchen muss sie mich halten. Nach diesem Spiel kann ich nicht mehr denken, nicht in Worten und nicht anderes.

Sie zieht mich in weiches Gras und legt mich auf ihren Schoß. Ich bin geschunden, ich bin wund, ich bin wehrlos. Sie muss mich erhalten, damit ich nicht in ihren Händen zerfalle. Sie streichelt mich, küsst meine Wunden, meinen Schmerz, ihre Wut, ihre Lust.

Auch meinen Schwanz streichelt sie. Die Erregung ist das einzige was ich fühle, während sie mich zurück ins Leben holt. Wenn ich wieder halbwegs klar bin im Kopf sehe ich das Bedauern in ihren Augen, darüber was sie getan hat. Ich brave Hund sage nichts, sehe sie nur an, manchmal aus einem blau geschlagenem Auge heraus.

Danach, wenn ich wieder meinen Körper benutzen kann, soll ich mich anziehen. Sie will weg von dem Ort.


Zuhause in der Wohnung essen wir erstmal was. Sie ist, ich liege unter dem Tisch zu ihren Füßen. Ich wäre wohl noch nicht wieder fit genug, dass Essen in mir zu behalten. Wenn sie satt ist, verarztet sie mich. Ja, in dieser Reihenfolge, mit offenen Wunden liege ich zu ihren Füßen während sie gemütlich ist. Aber danach werden die offene Wunden desinfiziert und verbunden, Brüche hatte ich bis jetzt glücklicherweise keine.

Anschließend gibt es Ruhe. Wir machen ein Nachmittagsschläfchen. Ich nehme wieder ein wenig Nahrung zu mir, die die sie mir halt hinwirft… Bin ich satt von den Hundekeksen oder wird mir schlecht, höre ich auf und lege mich zu ihr ins Bett. Sie streicht mir dann durchs Fell, über die Haut. Ich knurre zärtlich. Ich fühle mich ihr so nahe in diesen Moment meines Hundedaseins.


Danach am Abend treiben wir’s nochmal auf die Weise die man vulgär Doggy-Style nennt, nur dass ich wirklich ein Hund bin. Dann ist der Tag vorbei, morgen bin ich wieder Mensch.

~ von pervertiert am Juni 21, 2009.

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