Übersicht

•April 1, 2009 • Kommentar schreiben

Auf diesem Blog finden sich Einträge, Notizen, die eine Geschichte bilden. Die Geschichte einer perversen Beziehung.

Dies ist ein Inhaltsverzeichnis aller Einträge in der Reihenfolge in der sie zu lesen gedacht wären

1. Buch

1. Kapitel: Sie fickt mich!

2. Kapitel: Sie nimmt mich!

3. Kapitel: Sie nimmt mein Leben

4. Kapitel: Wieder genommen

5. Kapitel: Schultratsch

6. Kapitel: Sie und meine Mutter

7. Kapitel: Schwangerschaftsprobleme

8. Kapitel: Weil sie

9, Kapitel: Nach Matura Nähe

10. Kapitel: Vorsorgeuntersuchung

11. Kapitel: Zwei Monate

12. Kapitel: Unsere Wohnung

13. Kapitel: Am Morgen

14. Kapitel: Zu Mittag

15. Kapitel: Am Nachmittag

16. Kapitel: Am Abend

17. Kapitel: In der Nacht

18. Kapitel: Linea Nigra

19. Kapitel: Das Ende des zweiten Trimeons

20. Kapitel: Vorbei

21. Kapitel

22. Kapitel: Helfer

23. Kapitel: Gesprächsanfang

24. Kapitel: Erster Rückblick

25. Kapitel: Gesprächs-Climax

26. Kapitel: Zweiter Rückblick

27. Kapitel: Gesprächsende

28. Kapitel: Dritter Rückblick

29. Kapitel: Im Schlamm

30. Kapitel: Nie Wieder

31. Kapitel: Was Neues

32. Kapitel: Nicht Fick

33. Kapitel: Kann nicht sein

34. Kapitel: Aus

35. Kapitel: Und Vorbei

36. Kapitel: Tage ohne Sinn

37. Kapitel: Leere Flasche

38. Kapitel: Da sitzen wir jetzt

39. Kapitel: Ihr Ding

40. Kapitel: Danke

2.Buch

41. Kapitel: Silvester

42. Kapitel: Leben

-Interludium-

43. Kapitel: Hundstage

44. Kapitel: KG

45. Kapitel: Irgendetwas stimmt nicht

46. Kapitel: Ich denke

47. Kapitel: Nimm mich

48. Kapitel: Alex

49. Kapitel: ER-Kennen

50. Kapitel: Alles für sie

51. Kapitel: Sie weiß

52. Kapitel: Herrin

53. Kapitel: Unsere Herrin

54. Kapitel: Diese Tage

55. Kapitel: Zwischen

56. Kapitel: Alex’ Mutter

57. Kapitel: Ihr gehört mir

***

Eine kurze Erläuterung dieses Blogs findet sich hier

Über diesen Blog

Weiters gibt es auf diesem Blog noch eine Gegendarstellung zu gewissen Vorwürfen die gegen mich erhoben (und zurückgezogen) wurden

Gegendarstellung

Zudem gibt es eine Verlinkung anderer Texte zur Sexualität von mir

Weitere Texte zur Sexualität

56.Alex’ Mutter

•August 4, 2009 • Kommentar schreiben
Alex, Ich und Unsere Herrin, wir sitzen am Sofa. Wir lesen jeder ein Buch. Es klopft. Es klingt laut durch das Zimmer.
„Alex geh.“ Herrin hat gesprochen so wird getan. Der Türgriff dreht sich. Wir drehen uns hin.
Ein Schrei schallt von der Tür herbei. „DU! Ins Auto!“
Alex’ Mutter. Wütend starrt sie auf ihren Sohn. Wartet auf die Ausführung ihres Befehls. Alex blickt zu uns herüber. Zu ihr, seiner Herrin. Sie nickt. Er geht die Stiegen hinab. Zum Auto.
Seine Mutter wirft einen düsteren Blick ins Zimmer. „Ihr, ihr Perversen ihr haltet euch fern von meinem Kind! Ich hab genaus gesehen was ihr macht, ich habe euch im Wald gesehen. Diesen Hund und dich du, du Hure!“
Hat sie? Sie hat meine Herrin beleidigt. Oh sie hat meine Herrin beleidigt. Ich werde sie, ich werde sie… Ich springe auf meine Beine, mein Buch fällt klappernd zu Boden. Ich will hinlaufen und ihr eine… Meine Herrin hält mir eine Hand hin. „Setz dich mein Ding.“
Meine Herrin legt das Lesezeichen in ihr Buch, legt es zur Seite und steht auf. In zwei Schritten ist sie bei der Tür.
Da steht sie vor der Mutter ihres Sklaven und sie spricht. Mit einer Hand deutet sie auf die Stiege die Alex eben hinab verschwunden ist und sie spricht: „Er gehört nicht dir! Er gehört mir. Er hat sich mir gegeben. Und ich werde mit ihm tun was ich will! Er gehört mir!“
Die Mutter steht fassungslos dar, mit offenem Mund. Plötzlich hebt sie die Hand und versucht meine Herrin zu schlagen. Ich will aufstehen. Sie hat es verboten. Ich bleibe sitzen. Meine Herrin fängt die Hand.
„Er gehört nicht dir. Geh!“
Sie lässt die Hand los. Die Mutter hat eine Träne im Auge, sie beginnt zu schreien, zu brüllen:
„Perverse! Freaks! Asoziale! Perverse! Perverse!“
Meine Herrin schlägt die Tür vor ihrer Nase zu. Sie geht zurück zum Sofa und liest weiter. Vor der Tür hört man noch die Schreie. Wir lesen weiter.
Alex, Ich und Unsere Herrin, wir sitzen am Sofa. Wir lesen jeder ein Buch. Es klopft. Es klingt laut durch das Zimmer.
„Alex geh.“ Herrin hat gesprochen so wird getan. Der Türgriff dreht sich. Wir drehen uns hin.
Ein Schrei schallt von der Tür herbei. „DU! Ins Auto!“
Alex’ Mutter. Wütend starrt sie auf ihren Sohn. Wartet auf die Ausführung ihres Befehls. Alex blickt zu uns herüber. Zu ihr, seiner Herrin. Sie nickt. Er geht die Stiegen hinab. Zum Auto.
Seine Mutter wirft einen düsteren Blick ins Zimmer. „Ihr, ihr Perversen ihr haltet euch fern von meinem Kind! Ich hab genaus gesehen was ihr macht, ich habe euch im Wald gesehen. Diesen Hund und dich du, du Hure!“
Hat sie? Sie hat meine Herrin beleidigt. Oh sie hat meine Herrin beleidigt. Ich werde sie, ich werde sie… Ich springe auf meine Beine, mein Buch fällt klappernd zu Boden. Ich will hinlaufen und ihr eine… Meine Herrin hält mir eine Hand hin. „Setz dich mein Ding.“
Meine Herrin legt das Lesezeichen in ihr Buch, legt es zur Seite und steht auf. In zwei Schritten ist sie bei der Tür.
Da steht sie vor der Mutter ihres Sklaven und sie spricht. Mit einer Hand deutet sie auf die Stiege die Alex eben hinab verschwunden ist und sie spricht: „Er gehört nicht dir! Er gehört mir. Er hat sich mir gegeben. Und ich werde mit ihm tun was ich will! Er gehört mir!“
Die Mutter steht fassungslos dar, mit offenem Mund. Plötzlich hebt sie die Hand und versucht meine Herrin zu schlagen. Ich will aufstehen. Sie hat es verboten. Ich bleibe sitzen. Meine Herrin fängt die Hand.
„Er gehört nicht dir. Geh!“
Sie lässt die Hand los. Die Mutter hat eine Träne im Auge, sie beginnt zu schreien, zu brüllen:
„Perverse! Freaks! Asoziale! Perverse! Perverse!“
Meine Herrin schlägt die Tür vor ihrer Nase zu. Sie geht zurück zum Sofa und liest weiter. Vor der Tür hört man noch die Schreie. Wir lesen weiter.

55.Zwischen

•Juli 20, 2009 • Kommentar schreiben
Zu ihren Füßen im Bett. Das Bett ist zu dritt sehr eng. Alex schläft heute zum ersten Mal bei uns. Bei ihr. Bei unser Herrin. Eng im Bett.
Zu ihren Füßen liegen wir. Die Decke liegt am Boden. Wir drei im Bett.
Ihre Füße zwischen Alex und mir. Wir an ihren Füßen. An ihren Füßen begehren wir hinauf. Zu ihr hinauf. Zur unerreichbaren Kopfseite des Bettes. Zu ihr. An ihren perfekten einmaligen Füßen begehren wir hinauf. Wir versuchen hinauf zu schleichen. Doch sie, perfekte sie, packt uns.
Sie zerrt uns an den Haaren. Wir schreien, wir stöhnen, leise, laut.
Ihre nackten Beine zwischen unseren nackten Körpern. Sie zerrt uns mittig. Sie zerrt uns zwischen uns. Sie zerrt uns zwischen sich. Sie zerrte uns zwischen ihre Beine. Dort zerrt sie uns hin.
Und sie nimmt uns an den Haaren. Und wir verwöhnen. Die eine Schamlippe, die andere Schamlippe, seine Zunge, meine Zunge. Ihre Vagina aus Göttlichkeit. Meine Zunge aus Scham in ihrer feuchten Scham. Alex’ Zunge neben meiner. Die Küsse der Unterwürfigkeit.
Oh Perfektion packt uns schiebt uns drückt uns. Uns Herrin. Herrin!
Wir lecken sie stöhnt ihre mächtigen Worte. Sie stöhnt ihren Namen. Ihren Namen alleine. Wir stöhnen zwischen den Küssen ihrer Fotze ihren Namen.
Wir schreien ihren Namen zum Himmel. Zwischen unseren unwürdigen Händen ihre perfekte Haut, ihr perfektes Fleisch. Wir reiben, massieren, ergeben uns.
Ergeben ihr alles.
Zu ihren Füßen im Bett. Das Bett ist zu dritt sehr eng. Alex schläft heute zum ersten Mal bei uns. Bei ihr. Bei unser Herrin. Eng im Bett.
Zu ihren Füßen liegen wir. Die Decke liegt am Boden. Wir drei im Bett.

Ihre Füße zwischen Alex und mir. Wir an ihren Füßen. An ihren Füßen begehren wir hinauf. Zu ihr hinauf. Zur unerreichbaren Kopfseite des Bettes. Zu ihr. An ihren perfekten einmaligen Füßen begehren wir hinauf. Wir versuchen hinauf zu schleichen. Doch sie, perfekte sie, packt uns.
Sie zerrt uns an den Haaren. Wir schreien, wir stöhnen, leise, laut.
Ihre nackten Beine zwischen unseren nackten Körpern. Sie zerrt uns mittig. Sie zerrt uns zwischen uns. Sie zerrt uns zwischen sich. Sie zerrte uns zwischen ihre Beine. Dort zerrt sie uns hin.
Und sie nimmt uns an den Haaren. Und wir verwöhnen. Die eine Schamlippe, die andere Schamlippe, seine Zunge, meine Zunge. Ihre Vagina aus Göttlichkeit. Meine Zunge aus Scham in ihrer feuchten Scham. Alex’ Zunge neben meiner. Die Küsse der Unterwürfigkeit.

Oh Perfektion packt uns schiebt uns drückt uns. Uns Herrin. Herrin!
Wir lecken sie stöhnt ihre mächtigen Worte. Sie stöhnt ihren Namen. Ihren Namen alleine. Wir stöhnen zwischen den Küssen ihrer Fotze ihren Namen.
Wir schreien ihren Namen zum Himmel. Zwischen unseren unwürdigen Händen ihre perfekte Haut, ihr perfektes Fleisch. Wir reiben, massieren, ergeben uns.
Ergeben ihr alles.

54.Diese Tage

•Juli 15, 2009 • Kommentar schreiben
Diese Tage sind voller neuer Erfahrung und neuer, starker Unterwürfigkeit.
Ich bin beim Zivildienst und komme meist spät nach Hause. Sie steht schon mitten in den Vorbereitungen zur Matura, zur Reifeprüfung. Am meisten Zeit hat Alex, auch wenn er es in der siebenten nicht gerade unstressig hat.
Er wohnt noch bei seiner Mutter und stiehlt sich nach dem Mittagessen meist zu uns. Wenn dann noch keiner zu hause ist kocht er, im Gegensatz zu mir konnte er das schon. Meist komme ich nach ihm nach Hause, ich beeile mich damit ich für sie vorbereitet bin.
Sobald sie kommt, verehren wir sie, sie allein, alles für sie, unsere Herrin.
Diese Tage sind voller neuer Erfahrung und neuer, starker Unterwürfigkeit.
Ich bin beim Zivildienst und komme meist spät nach Hause. Sie steht schon mitten in den Vorbereitungen zur Matura, zur Reifeprüfung. Am meisten Zeit hat Alex, auch wenn er es in der siebenten nicht gerade unstressig hat.
Er wohnt noch bei seiner Mutter und stiehlt sich nach dem Mittagessen meist zu uns. Wenn dann noch keiner zu hause ist kocht er, im Gegensatz zu mir konnte er das schon. Meist komme ich nach ihm nach Hause, ich beeile mich damit ich für sie vorbereitet bin.
Sobald sie kommt, verehren wir sie, sie allein, alles für sie, unsere Herrin.

53.Unsere Herrin

•Juli 11, 2009 • Kommentar schreiben
Wir sangen in einem seltsamen gequälten Rhythmus unser Gedicht. Sie saß auf dem Sofa vor uns und wir standen da. Alex und ich standen vor ihr und wir sangen. Der Rhythmus war gequält, es war ein Flehen es war ein Winseln.
„Herrin nur du du allein
nur für dich dich allein…“
Und was wir alles geschrieben hatten, alles für sie. Wir bemühten uns, die Tränen standen uns in den Augenwinkeln die Schwänze in den Hosen.
Bei den letzten Wortzen zitterten unsere Lippen. Würde sie unser Flehen erhören? „bitte, bitte füllt mich aus!“
Sie erfüllt uns den Wunsch, sie erfüllte uns. Wir durften uns zu ihr auf das Sofa legen. Sie nahm uns in die Arme, ihre starken Arme. Wir spürten ihre starken Arme um unseren Hals. Wir spürten wie sie uns nach ihrem Wunsch die Luft abschnürte. Wie sie uns herauslockte, wie sie uns verlieren ließ, wie sie uns erfüllte.
Ihr Atem über unseren Köpfen. Ihr Lebenshauch über dem unseren, dem schwachen. Ihre Stärke über uns. Sie, Sie über alles.
Sie ist die Bedingung unseres Sein.
Sie ist unsere Herrin.
Wir sangen in einem seltsamen gequälten Rhythmus unser Gedicht. Sie saß auf dem Sofa vor uns und wir standen da. Alex und ich standen vor ihr und wir sangen. Der Rhythmus war gequält, es war ein Flehen es war ein Winseln.
„Herrin nur du du allein
nur für dich dich allein…“
Und was wir alles geschrieben hatten, alles für sie. Wir bemühten uns, die Tränen standen uns in den Augenwinkeln die Schwänze in den Hosen.
Bei den letzten Wortzen zitterten unsere Lippen. Würde sie unser Flehen erhören? „bitte, bitte füllt mich aus!“
Sie erfüllt uns den Wunsch, sie erfüllte uns. Wir durften uns zu ihr auf das Sofa legen. Sie nahm uns in die Arme, ihre starken Arme. Wir spürten ihre starken Arme um unseren Hals. Wir spürten wie sie uns nach ihrem Wunsch die Luft abschnürte. Wie sie uns herauslockte, wie sie uns verlieren ließ, wie sie uns erfüllte.
Ihr Atem über unseren Köpfen. Ihr Lebenshauch über dem unseren, dem schwachen. Ihre Stärke über uns. Sie, Sie über alles.
Sie ist die Bedingung unseres Sein.
Sie ist unsere Herrin.

52.Herrin

•Juli 11, 2009 • Kommentar schreiben
Herrin nur du du allein
nur für dich dich allein
kann ich sein
Ich will nicht sein
nur für dich allein
kann ich sein
Herrin, Herrin ich seh zu euch hinauf
ich gebe mich auf
bitte, bitte heb mich auf
Ich hab keinen Wunsch mehr
dafür seid ihr mich zu sehr
dafür bin ich zu leer
bitte, bitte füllt mich aus!
Herrin nur du du allein
nur für dich dich allein
kann ich sein

Ich will nicht sein
nur für dich allein
kann ich sein

Herrin, Herrin ich seh zu euch hinauf
ich gebe mich auf
bitte, bitte heb mich auf

Ich hab keinen Wunsch mehr
dafür seid ihr mich zu sehr
dafür bin ich zu leer

bitte, bitte füllt mich aus!

51.Sie weiß

•Juli 9, 2009 • Kommentar schreiben
Weißt du wie es ist, wie es sich anfühlt, wenn vier Hände dich streicheln? Weißt du wie es sich anfühlt, wenn eine Hand auf deinen Brüsten liegt, deine Nippel reibt, eine weitere Hand zwischen deinen Beinen liegt, deine Fotze reibt, eine weitere Hand zart über deine Lippen fährt und die letzte Hand deinen Arsch massiert?
Weißt du wie es sich anfühlt, wenn gleichzeitig, an beiden deiner geilen Nippel gelutscht wird von zwei so zarten so unterwürfigen Mündern?
Weißt du wie es sich anfühlt wenn dir ein Penis von vorne in deine Fotze und einer von hinten in deinen Arsch gesteckt wird?
Sie weiß es.
Weißt du wie es ist, wie es sich anfühlt, wenn vier Hände dich streicheln? Weißt du wie es sich anfühlt, wenn eine Hand auf deinen Brüsten liegt, deine Nippel reibt, eine weitere Hand zwischen deinen Beinen liegt, deine Fotze reibt, eine weitere Hand zart über deine Lippen fährt und die letzte Hand deinen Arsch massiert?
Weißt du wie es sich anfühlt, wenn gleichzeitig, an beiden deiner geilen Nippel gelutscht wird von zwei so zarten so unterwürfigen Mündern?
Weißt du wie es sich anfühlt wenn dir ein Penis von vorne in deine Fotze und einer von hinten in deinen Arsch gesteckt wird?

Sie weiß es.

50.Alles für sie

•Juli 7, 2009 • Kommentar schreiben
Alles für sie.
Alex und ich, lösten uns auf. Alles für sie. Wir lagen ihr zu Füßen. Bildlich lagen wir unterworfen zu ihren Füßen.
Mit wild begehrenden Augen warfen wir unsere devotesten, willenslosesten Blicke hinauf. In aller ihrer Glorie stand sie über uns soweit über uns.
Wir lagen zu ihren Füßen und begannen zu lecken. Alex übernahm den rechten Fuß ich den linken. Zwischen den Zehen schmeckte ich ihren salzigen Schweiß so süß. Ich schmeckte ihre überwältigende Existenz die alles war was ich je wollte. Ich verschlang mich nach ihr. Sie strich kurz durch meine Haare. Nur kurz fühlte ich die Präsenz ihrer Finger und begann durchzudrehen. Ich begann laut zu wimmern. Ich merkte kaum noch wie Alex auch langsam begann sich zu verlieren. Alles für sie. Wir taten alles für sie. Wir wimmerten, wir weinten.
Meine Lippen fuhren so gierig über die zarte Haut ihrer Beine. Ich versuchte ein wenig von ihrer unmöglichen, einmaligen Überlegenheit einzusaugen. Nur ein wenig für sie sie sein zu können. Alles für sie. Oh du, sei alles für mich. Alles will ich verlieren. Ich will mich verlieren damit du mich findest. Oh bitte, bitte, bitte.
Sie packte mich am Schopf, sie packte Alex am Schopf. Wir stöhnten auf.
„Ihr kleinen Dinger! Ihr Dinger! Verdammt ihr Dinger! Ihr müsst mehr geben. Gebt mir eure Körper!“
Wie gaben mehr. Wir gaben alles. Alles für sie.
Alles für sie.
Alex und ich, lösten uns auf. Alles für sie. Wir lagen ihr zu Füßen. Bildlich lagen wir unterworfen zu ihren Füßen.
Mit wild begehrenden Augen warfen wir unsere devotesten, willenslosesten Blicke hinauf. In aller ihrer Glorie stand sie über uns soweit über uns.
Wir lagen zu ihren Füßen und begannen zu lecken. Alex übernahm den rechten Fuß ich den linken. Zwischen den Zehen schmeckte ich ihren salzigen Schweiß so süß. Ich schmeckte ihre überwältigende Existenz die alles war was ich je wollte. Ich verschlang mich nach ihr. Sie strich kurz durch meine Haare. Nur kurz fühlte ich die Präsenz ihrer Finger und begann durchzudrehen. Ich begann laut zu wimmern. Ich merkte kaum noch wie Alex auch langsam begann sich zu verlieren. Alles für sie. Wir taten alles für sie. Wir wimmerten, wir weinten.
Meine Lippen fuhren so gierig über die zarte Haut ihrer Beine. Ich versuchte ein wenig von ihrer unmöglichen, einmaligen Überlegenheit einzusaugen. Nur ein wenig für sie sie sein zu können. Alles für sie. Oh du, sei alles für mich. Alles will ich verlieren. Ich will mich verlieren damit du mich findest. Oh bitte, bitte, bitte.
Sie packte mich am Schopf, sie packte Alex am Schopf. Wir stöhnten auf.

„Ihr kleinen Dinger! Ihr Dinger! Verdammt ihr Dinger! Ihr müsst mehr geben. Gebt mir eure Körper!“

Wie gaben mehr. Wir gaben alles. Alles für sie.

49.ER-Kennen

•Juli 5, 2009 • Kommentar schreiben

Mit einem gewissen Widerstand in mir stellte ich fest, er ist ein wenig größer als ich. Alex, schlank, wie ich, in Jeans und TShirt gekleidet, wie ich, schwarze Haare, meine sind braun. Sein Gesicht hatte schärfere Wangenknochen als meines, seine Augen waren von einem tiefen Braun, meine waren blaugrüngrau. Wir hatten einen ähnlichen Typ und wir waren uns sehr ähnlich. Es gab sicher viel worüber wir reden konnten, dennoch standen wir uns stumm gegenüber. Beide etwas verlegen. Ich noch ein wenig reserviert. Sie saß auf dem Sofa, schaute zu. Sie schüttelte den Kopf und schimpfte vor sich hin. „Jetzt schaut nicht so! Kommt, ihr habt euch jetzt gerne! Ich will das ihr euch mögt!“ Sie sagte das in einem Befehlston und irgendwie, irgendwie hatten wir uns ja gerne! Wir gingen aufeinander zu, umarmten uns. Das wirkte wohl noch ein wenig seltsam, aber sie war zufrieden. „Gut! So ist das richtig und jetzt, setzt euch zu mir!“ Wir setzten uns zu ihr aufs Sofa, er saß zu ihrer Rechten und ich zu ihrer Linken. „Ihr beide, ihr werdet euch jetzt kennen lernen. Nur um das klar zu stellen.“ Freundschaft kann man nicht befehlen, oder? Nein, ich glaube nicht. Aber Partnerschaft kann zumindest zwei so devoten Persönlichkeiten wie Alex und ich sie sind befohlen werden.

48.Alex

•Juli 4, 2009 • Kommentar schreiben
Und sie erzählte mir was passiert war.
„Wir hatten uns gerade getrennt, also ich hatte dich verlassen. Ich war alleine, bin kurzzeitig bei meiner verdammten Mutter untergekommen, die versucht hat aus mir herauszupressen was geschehen war. Ohne Erfolg.
Aber ich war alleine. Jeden Morgen, nach dem Aufwachen wünschte ich mir ich könnte dich aufwecken mit ‘nem Schlag, mit ‘nem Kuss, mir vollkommen egal. Ich habe dich vermisst, ich habe zum ersten Mal in meinem Leben einen Menschen vermisst!“ Ich fühlte Stolz bei ihren Worten hochkommen und drängte mich noch tiefer in ihre Arme. „Ich bin dann wieder in die Schule gegangen, wusste nicht was ich sonst hätte tun sollen. Nun ich saß wieder im Unterricht und hab versucht ‘nen möglichst klaren Kopf zu behalten, ist ja schließlich Maturajahr. Hab’s aber nicht so richtig hinbekommen. Und wie ich so … einsam und verwirrt dasaß hat er sich zu mir gesetzt, er hat mich sogar angesprochen! So anzusprechen hat sich vor dir keiner getraut! Eigentlich war dabei sogar ein bisschen mutiger als du.“ Sie strich mit ihrer Hand sanft durch meine Haare, streichelte meinen Kopf. „Er hat nur versucht mit mir zu reden und ich, nun ich war sehr unwirrsch, aber er hat sich schnell in die Opferrolle begeben, sich mir unterworfen, genau wie du. Ich hab dann halt begonnen mit ihm zu plaudern, nur mal zu reden. Eines Nachmittags haben wir uns dann geküsst, ich war traurig gewesen, hatte wieder an dich denken müssen, da haben wir uns geküsst. Und schon Tags darauf haben wir gefickt. Es war einfach schön, dass sich mal wieder jemand mir hingibt! Eines Tages kurz vor den Winterferien haben wir uns dann nochmal getroffen, da erst hab ich ihm dann alles erzählt. Alles was geschehen war, alles was wir getan hatten. Ich erzählte ihm wie sehr, ach Scheiße, wie sehr ich dich vermisste, nach dir sehnte! Und er fragte mich warum ich nicht einfach zu dir gehe. Ich konnte nicht sagen warum und habe an dem Abend ne Flasche Wodka geöffnet. Am nächsten Morgen bin ich mit dem ersten und letzten Kater meines Lebens neben dir aufgewacht. Nun du weißt ja, ich bin wieder zu dir zurückgekommen, hab mich dich wiedergenommen. Ihn hab’ ich verstoßen, ich wollt ihn nicht mehr sehen. Ich habe mich geschämt. Aber in der Schule konnte ich ihm nicht ausweichen. Er hat dort meinen Diener gespielt wo es nur ging, hat meine Arbeiten erledigt und so weiter. Dann hat er wieder so unschuldig mit mir geplaudert und ehe ich wusste was geschieht hab ich dich betrogen.“‏ „Egal,“sagte ich „du darfst das!“ „Es war nicht falsch dich zu betrügen, ich bereu es nicht, aber es dir nicht zu sagen, das war falsch. Nun und als ich mit euch beiden etwas hatte fühlte ich soetwas wie, wie Schuld. Deshalb all dieses Schlagen, dieser Versuch unsere Beziehung besonders zu machen, mehr als sie’s ohnehin ist. Aber da hat nun ein Ende. Ich werde das beenden, ich werde es wieder gerade rücken. Ich werde ihn dir morgen vorstellen.“ „Wie heißt er eigentlich?“
„Alex.“

Und sie erzählte mir was passiert war.

„Wir hatten uns gerade getrennt, also ich hatte dich verlassen. Ich war alleine, bin kurzzeitig bei meiner verdammten Mutter untergekommen, die versucht hat aus mir herauszupressen was geschehen war. Ohne Erfolg.

Aber ich war alleine. Jeden Morgen, nach dem Aufwachen wünschte ich mir ich könnte dich aufwecken mit ‘nem Schlag, mit ‘nem Kuss, mir vollkommen egal. Ich habe dich vermisst, ich habe zum ersten Mal in meinem Leben einen Menschen vermisst!“ Ich fühlte Stolz bei ihren Worten hochkommen und drängte mich noch tiefer in ihre Arme. „Ich bin dann wieder in die Schule gegangen, wusste nicht was ich sonst hätte tun sollen. Nun ich saß wieder im Unterricht und hab versucht ‘nen möglichst klaren Kopf zu behalten, ist ja schließlich Maturajahr. Hab’s aber nicht so richtig hinbekommen. Und wie ich so … einsam und verwirrt dasaß hat er sich zu mir gesetzt, er hat mich sogar angesprochen! So anzusprechen hat sich vor dir keiner getraut! Eigentlich war dabei sogar ein bisschen mutiger als du.“ Sie strich mit ihrer Hand sanft durch meine Haare, streichelte meinen Kopf. „Er hat nur versucht mit mir zu reden und ich, nun ich war sehr unwirrsch, aber er hat sich schnell in die Opferrolle begeben, sich mir unterworfen, genau wie du. Ich hab dann halt begonnen mit ihm zu plaudern, nur mal zu reden. Eines Nachmittags haben wir uns dann geküsst, ich war traurig gewesen, hatte wieder an dich denken müssen, da haben wir uns geküsst. Und schon Tags darauf haben wir gefickt. Es war einfach schön, dass sich mal wieder jemand mir hingibt! Eines Tages kurz vor den Winterferien haben wir uns dann nochmal getroffen, da erst hab ich ihm dann alles erzählt. Alles was geschehen war, alles was wir getan hatten. Ich erzählte ihm wie sehr, ach Scheiße, wie sehr ich dich vermisste, nach dir sehnte! Und er fragte mich warum ich nicht einfach zu dir gehe. Ich konnte nicht sagen warum und habe an dem Abend ne Flasche Wodka geöffnet. Am nächsten Morgen bin ich mit dem ersten und letzten Kater meines Lebens neben dir aufgewacht. Nun du weißt ja, ich bin wieder zu dir zurückgekommen, hab mich dich wiedergenommen. Ihn hab’ ich verstoßen, ich wollt ihn nicht mehr sehen. Ich habe mich geschämt. Aber in der Schule konnte ich ihm nicht ausweichen. Er hat dort meinen Diener gespielt wo es nur ging, hat meine Arbeiten erledigt und so weiter. Dann hat er wieder so unschuldig mit mir geplaudert und ehe ich wusste was geschieht hab ich dich betrogen.“‏ „Egal,“sagte ich „du darfst das!“ „Es war nicht falsch dich zu betrügen, ich bereu es nicht, aber es dir nicht zu sagen, das war falsch. Nun und als ich mit euch beiden etwas hatte fühlte ich soetwas wie, wie Schuld. Deshalb all dieses Schlagen, dieser Versuch unsere Beziehung besonders zu machen, mehr als sie’s ohnehin ist. Aber da hat nun ein Ende. Ich werde das beenden, ich werde es wieder gerade rücken. Ich werde ihn dir morgen vorstellen.“ „Wie heißt er eigentlich?“

„Alex.“

47.Nimm mich

•Juni 30, 2009 • Kommentar schreiben
Eine, jetzt zwei Tränen laufen mir heiß die Wangen hinab. Ich sehe sie an. Ich sehe nur SIE an. SIE. Ganz alleine SIE! Warum nur? Warum? Ich kann nicht mehr. Nicht mehr ohne sie.
„Nimm mich!“ brülle ich in den Raum, „Nimm mich, oh bitte nimm mich. In deine Arme“ Mein Kopf sinkt herab. Scheppernd fällt der Keuschheitsgürtel herab. Sie schreitet herüber. Sie nimmt meinen Kopf. Fasst mit ihrer Rechten fest in meinen Nacken. Sie legt stark die Linke an meine Hüfte. Zieht mich fort. Sie setzt uns auf das Sofa. Sie nimmt mich in ihre Arme. Mit ihren Armen hält sie mich fest, hält sie mich sicher.
Da sitzen wir nun auf dem Sofa, wieder nebeneinander. Und ich frage mich warum. Was ist los, was ist passiert, was passt nicht mehr?
„Was ist passiert“ In ihren Armen, mein Kopf bei ihren Brüsten frage ich das. Ich bin für sie da und ich muss sie sein, was hindert mich. Was? WAS? Sie öffnet langsam ihren Mund, ich sehe ihre Lippen, ihre Zunge.
„Ich glaube ich muss dir was erzählen…“
Was?
Eine, jetzt zwei Tränen laufen mir heiß die Wangen hinab. Ich sehe sie an. Ich sehe nur SIE an. SIE. Ganz alleine SIE! Warum nur? Warum? Ich kann nicht mehr. Nicht mehr ohne sie.
„Nimm mich!“ brülle ich in den Raum, „Nimm mich, oh bitte nimm mich. In deine Arme“ Mein Kopf sinkt herab. Scheppernd fällt der Keuschheitsgürtel herab. Sie schreitet herüber. Sie nimmt meinen Kopf. Fasst mit ihrer Rechten fest in meinen Nacken. Sie legt stark die Linke an meine Hüfte. Zieht mich fort. Sie setzt uns auf das Sofa. Sie nimmt mich in ihre Arme. Mit ihren Armen hält sie mich fest, hält sie mich sicher.
Da sitzen wir nun auf dem Sofa, wieder nebeneinander. Und ich frage mich warum. Was ist los, was ist passiert, was passt nicht mehr?
„Was ist passiert“ In ihren Armen, mein Kopf bei ihren Brüsten frage ich das. Ich bin für sie da und ich muss sie sein, was hindert mich. Was? WAS? Sie öffnet langsam ihren Mund, ich sehe ihre Lippen, ihre Zunge.
„Ich glaube ich muss dir was erzählen…“
Was?